"Die Welt ist natürlicherweise bunt!"

 

Als pädagogischer "Praktiker" bin ich immer an konkret umsetzbaren Lösungswegen interessiert, was sich methodisch auch in meinen Seminaren widerspiegelt. Dies gilt in besonderem Maße auch für den Bereich der interkulturellen / transkulturellen Arbeit.

Die Orientierung an konsequent verstandener Vielfalt, also Einzigartigkeit, bildet hierbei den Rahmen; die Wege der Kommunikation und Beratung sind systemisch fundiert (DGSF).

Der Beratungsfokus liegt im Grunde auf der Ermöglichung und dem Bewusstmachen von Verantwortungsübernahme in einem demokratischen System. 

Das hierbei zugrundeliegende Kulturverständnis ist dynamisch, also beweglich, lebendig und im Fluss.

Unterschiede sollen in diesem Zusammenhang nicht zu sehr betont aber auch keineswegs verwischt werden! Transkulturelles Lernen entfaltet sich folglich vor dem Hintergrund der gegenseitigen Wertschätzung gerade bei bestehenden Unterschieden.

Kulturbedingter Dissens wird als ein primär kreativer Moment verstanden, dem wir keinesfalls ausweichen sollten, gerade weil dies eine pädagogische Herausforderung darstellt und zu einem neuen und bunteren Verständnis von Gemeinschaft führen kann.

 

Zielgruppe diesbezüglicher Seminare:  Schulsozialarbeiter*innen, Fallmanager*innen in Jobcentern, pädagogische Akteure*innen in verschiedensten diesbezüglichen Projekten.