Der Himmel ist größer als die Mauern - nur glaubt das nicht jeder... 

 

 

 

"Vielfalt & Transkulturelles"

 

Als pädagogischer "Praktiker" bin ich immer an konkret umsetzbaren Lösungswegen interessiert, was sich methodisch auch in meinen Seminaren widerspiegelt. Diese richten sich folglich an Menschen aus der Berufspraxis!

Die Orientierung an konsequent verstandener Vielfalt, also Einzigartigkeit, bildet hierbei den Rahmen; die Wege der Kommunikation und Beratung sind systemisch fundiert (DGSF).

Der Beratungsfokus liegt im Grunde auf der Ermöglichung und dem Bewusstmachen von Verantwortungsübernahme in einem demokratischen System. 

Das hierbei zugrundeliegende Kulturverständnis ist dynamisch, also beweglich, lebendig und im Fluss.

Unterschiede sollen in diesem Zusammenhang nicht zu sehr betont aber auch keineswegs verwischt werden! Transkulturelles Lernen entfaltet sich folglich vor dem Hintergrund der gegenseitigen Wertschätzung gerade bei bestehenden Unterschieden. Das Grundgesetz bildet hierbei den selbstverständlichen Rahmen.

Kulturbedingter Dissens wird als ein primär kreativer Moment verstanden, dem wir keinesfalls ausweichen sollten, gerade weil dies eine pädagogische Herausforderung darstellt und zu einem neuen und bunteren Verständnis von Gemeinschaft führen kann.

Eine Rassismus-Debatte ist konsequent zu führen und die Zielgruppe ist die gesamte Bevölkerung! Den zweifelsfrei bestehenden alltagsrassistischen Tendenzen in Institutionen, Bildungsmedien und Politik einerseits als auch gewalthaft-diskriminierenden geschlechtsrollenorientierten Erziehungssystemen in traditionalistischen (Glaubens-)Systemen andererseits muss mit demokratischer Entschlossenheit begegnet werden. Religionsfreiheit bedeutet in diesem Zusammenhang auch die Freiheit eine Religion zu verlassen und frei zwischen Glaubens- und Nichtglaubensbekenntnissen  wählen zu können - ohne Sanktionen befürchten zu müssen! Hierbei ist es zentral, dass sich dem vielfältig definierten Begriff des " Rassismus" neugierig und offen genähert wird, ohne eine Deutungshoheit gegenüber anderen zu beanspruchen. Letzteres würde dem Konzept von Diversity ohnehin zuwiderlaufen. Es geht also um einen lebendigen Diskurs. Ohne Humor und ohne eine Absage an "intellektuelle Self-Importance" ist diese Debatte sinnlos und ginge am Menschen vorbei.

Die im Einzelnen zu definierende "Integration" bedeutet in diesem Sinne auch Orientierung zu schaffen.

Das Vertreten von demokratischen Werten in der transkulturellen pädagogischen Praxis ist somit Weg und Ziel zugleich.

 

 

 

Mehr Informationen siehe "Presse" und "Termine"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dipl. Päd. Volkmar Suhr

Systemischer Berater und Therapeut (DGSF)

Neue Straße 24

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Fon / Fax 04532 / 2045500

Mobil: 0173 3574808