"Vom kollegialen Kreis"

Eine Organisation ist ein lebendiger Organismus!

 

Seit einigen Jahren berate ich Verbände und Institutionen der Verwaltung und Beratung.

 

Themenbereiche:

Umsetzung von agilen Prinzipien in Verwaltung und Kooperation, Führungsverhalten, Kommunikation, Konfliktmanagement, Mobbingprävention, Teamentwicklung, Rollenerweiterung: "Vom Ausbilder zum Coach", Wertekonflikte zwischen den Generationen Boomer, X, Y, Z, R, "What", Alpha..., Diversity-Kompetenz als Wert-Schöpfung, Leiten und Führen im Ehrenamt.

 

 

 

"Agile Prinzipien & sozialer Bereich"

Um im umfassenden  Sinne  nachhaltig aktiv sein zu können, bedarf es einer konsequent talentorientierten & tatsächlich "agilen" Organisationsstruktur. 

Kollegiale Formen - also ein Arbeiten auf Augenhöhe mit flexiblen Hierarchien - bilden hierbei die Basis des "Kreises", wobei selbst organisiertes Arbeiten und Klienten- bzw. Kundenorientierung  "ohne wenn und aber" zusammen gedacht werden.

Im Konsent (kein Tippfehler!) getroffene Entscheidungen in den jeweiligen Teams ("Kreisen") sollen zudem Hierarchien auf ein Minimum reduzieren, ohne unternehmerische und dienstrechtliche Belange einzuschränken.

Diese Faktoren setzen erfahrungsgemäß erhebliche Motivationen und Kräfte frei.

Der Workshop wird mit Methoden von LEGO® Serious Play® begleitet. Diese kreative und dreidimensionale Erfahrung, welche die Transformation hin zu agilen und kollegialen  Strukturen unterstützt, soll neue "Räume" eröffnen. 

 

Inhalte:

  • Kreativität und "Scheitern" als Arbeitsbasis Methoden von LEGO® Serious Play®)
  • konsequent fragende Haltung ("erfrischende Alltagssprache")
  • talentbasierte, flexible Hierarchien im Alltag (Das Team als Kreis, Rollen, Aufgaben)
  • Selbstverantwortung durch Vertrauen (Klare Absprachen und Loslassen / agile Meetingstruktur / Konsent!)
  • Bedürfnisse statt Positionen (Konstruktive Konfliktlösungen jenseits von "Schuld" und diesseits von Verantwortlichkeit)

 

 

Seminarfeedback: Führungskräftetraining bei der Feuerwehr

"Der Referent Volkmar Suhr gestaltete die zwei Tage abwechslungsreich und vor allem praxisnah mit Gesprächsleitfäden. Beispiele aus der Gruppe griff der Referent zur Veranschaulichung seines Inputs auf und ergänzte mit eigenen Erfahrungen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerteten das Seminar des LFV besonders für Führungskräfte als sehr wertvoll.

Besonders auch der Blick auf die "Generation Z", deren Werte und Bedürfnisse erwies sich als hilfreich, um die verschiedenen Generationen innerhalb der Mannschaft besser zu verstehen und motivieren.

Rückmeldungen waren u.a.: „Die Zeit an diesem Wochenende war sehr gut investiert und ich habe mich wirklich wohlgefühlt und viel mitgenommen."

 

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